XRP unter Druck: Hält die Unterstützung oder folgt der nächste Absturz?

Die letzten Tage liefen wohl mehr als nur turbulent. Erst der raketenartige Anstieg über 3,00 US-Dollar, dann der Rückgang auf 2,27 US-Dollar. Unsicherheit bleibt das beherrschende Thema, und jetzt wird es spannend: Kann sich XRP stabilisieren oder droht der nächste Einbruch?

XRP mit einer Schwankung von mehr als 33 Prozent im lezten Monat, Quelle: Coinmarketcap

100-Tage-EMA als Knackpunkt 

Kurzfristig hält die 100-Tage-EMA als Unterstützung, doch historisch gesehen war das selten ein Wendepunkt. Sollte der Kurs darunter rutschen, liegt die nächste große Unterstützung bei der 200-Tage-EMA um 1,72 US-Dollar. Kippt auch die, könnte sich die Korrektur weiterziehen.

Um die Verluste zu stoppen, müsste XRP wieder über 2,50 bis 2,75 US-Dollar klettern. Ein Durchbruch über 2,75 US-Dollar könnte eine neue Aufwärtsbewegung einleiten. Bleibt das Kaufinteresse jedoch gering, wird ein erneuter Absturz unter die 100-Tage-EMA wahrscheinlicher. Die Gesamtmarktlage wird dabei eine entscheidende Rolle einnehmen. Viele hofften auf einen starken Februar, derzeit sieht es allerdings nach dem schlechtesten Ergebnis seit 2014 aus.

Bitcoin Monatsabschlüsse, derzeit war nur 2014 der Februar schlechter, Quelle: https://www.coinglass.com/today

Gemischte Signale von den Indikatoren

Die technischen Indikatoren liefern keine klare Richtung. Die EMAs zeigen ein Golden Crossover, was für eine bullische Bewegung spricht. Der RSI bewegt sich neutral, während der MACD bärische Signale sendet. Das Histogramm des MACD tickt tiefer, und die MACD-Linien haben sich bärisch gekreuzt.

Auch im 4-Stunden-Chart gibt es widersprüchliche Hinweise. Die EMAs deuten mit einem Death Cross auf einen bärischen Trend hin. Gleichzeitig könnten sich die MACD-Linien bald bullisch überkreuzen – ein Zeichen für mögliche kurzfristige Erholungen.

XRP bleibt in einer kritischen Phase. Je nach Entwicklung am Markt könnte der Ausbruch in beide Richtungen bevorstehen, wobei viele aktuell eher von einer anhaltenden Akkumulationsphase ausgehen.

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