Bitcoin Prognose: B-Bonds für Amerika? Experten fordern Revolution

Bitcoin steigt in den letzten 24 Stunden moderat um rund 2 Prozent. Damit kann die wertvollste Kryptowährung der Welt die Wochenverluste noch ein gutes Stück reduzieren. Aktuell konsolidiert BTC wieder über 84.000 US-Dollar. Dennoch mangelte es zuletzt an Impulsen – die politische Adoption tauchte nicht als Kurstreiber, zumindest noch nicht. Nun wollen Experten den nächsten Schritt wagen und B-Bonds für Amerika einführen – das steckt dahinter:
Nun hat sich das Bitcoin Policy Institute in einer neuen Studie mit dem staatlichen Instrument sogenannter Bitcoin-Bonds beschäftigt:
Bitcoin-Reserve ist Realität: Nur budgetneutraler Erwerb erlaubt
Die Analysten des Bitcoin Policy Institute verweisen zunächst auf einen Meilenstein in der US-Finanzpolitik: Am 6. März 2025 unterzeichnete Präsident Donald J. Trump eine Executive Order zur Einrichtung einer Strategischen Bitcoin-Reserve. Dieser Schritt markiert eine neue Phase in der staatlichen Anerkennung von Bitcoin und positioniert die Kryptowährung als strategisches Asset auf Augenhöhe mit Gold. Bitcoin wird in der Verfügung ausdrücklich als „digitales Gold“ bezeichnet – eine Anspielung auf seine knappe Verfügbarkeit, seine technische Sicherheit und die festgelegte maximale Menge von 21 Millionen Einheiten.
Die Executive Order enthält klare Vorgaben: Bitcoin wird offiziell als Reservewert anerkannt, und die erste Ausstattung der Reserve erfolgt mit Beständen des Finanzministeriums, die aus zivil- und strafrechtlichen Einziehungen stammen. Gleichzeitig sind alle Bundesbehörden angehalten, ihre rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen, eigene Bitcoin-Bestände in die Reserve zu übertragen. Der Verkauf dieser Bestände ist ausdrücklich ausgeschlossen. Darüber hinaus sollen Strategien zur haushaltsneutralen Erweiterung der Reserve entwickelt werden. Denn der einfache Kauf von Bitcoin – auf den viele Anleger spekulierten – ist eben nicht erlaubt.
Bitcoin Policy Institute schlägt Bitcoin-Bonds vor
Das Bitcoin Policy Institute stellt mit dem Konzept der sogenannten Bitcoin-Bonds ein innovatives Finanzinstrument vor, das klassische US-Staatsanleihen mit einem Bitcoin-Anteil kombiniert. Diese neuartigen Anleihen sollen in ihrer Struktur den traditionellen Treasury Bonds ähneln, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Zehn Prozent des Emissionserlöses jeder Bitcoins-Bond fließen direkt in den Kauf von Bitcoin für die strategische Bitcoin-Reserve der USA. Die restlichen 90 Prozent dienen wie gewohnt der Finanzierung staatlicher Ausgaben.
Käufer der Bitcoin-Bonds erhalten zwei Arten von Erträgen. Zum einen wird eine feste jährliche Verzinsung in US-Dollar gezahlt, die bewusst unter dem Marktniveau liegt – etwa 1 Prozent statt 4,5 Prozent. Zum anderen profitieren Anleger bei Fälligkeit von einem variablen Bonus, der an die Entwicklung des Bitcoin-Kurses gekoppelt ist. Diese Performance-Komponente ist so strukturiert, dass Investoren zunächst die gesamte Wertsteigerung bis zu einer Rendite von 4,5 Prozent erhalten.
Das zentrale Sicherheitsmerkmal: Die Rückzahlung des Nominalwerts ist unabhängig vom Bitcoin-Kurs garantiert und wird vollständig vom US-Finanzministerium abgesichert. Dadurch entsteht ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Profil, bei dem Anleger von möglichem Kurswachstum profitieren, aber keinen Kapitalverlust durch Bitcoin-Volatilität riskieren. Zugleich kann der Staat seine Zinslast deutlich senken und einen Bitcoin-Vorrat aufbauen, ohne zusätzliche Steuermittel einzusetzen.

USA könnte massiv von Bitcoin-Bonds profitieren
Die Finanzanalyse des Bitcoin Policy Institute zeigt, dass das Bitcoin-Bonds-Programm erhebliche Zinseinsparungen für die US-Regierung ermöglichen könnte. Bei einem geplanten Emissionsvolumen von 2 Billionen US-Dollar würden traditionelle Staatsanleihen mit einem Zinssatz von 4,5 Prozent jährlich rund 90 Milliarden US-Dollar an Zinslast erzeugen. Bitcoin-Bonds hingegen würden bei nur 1 Prozent Verzinsung lediglich 20 Milliarden US-Dollar kosten – eine jährliche Entlastung von 70 Milliarden US-Dollar. Auf eine Laufzeit von zehn Jahren ergibt das nominale Einsparungen von 700 Milliarden US-Dollar.
Selbst nach Abzug der 200 Milliarden US-Dollar, die für den Bitcoin-Kauf vorgesehen sind, ergibt sich ein Nettovorteil für die Steuerzahler in Höhe von etwa 354 Milliarden US-Dollar. Diese Ersparnisse fallen unabhängig von der Bitcoin-Preisentwicklung an und entstehen unmittelbar mit der Emission. Sie können zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben genutzt oder zur Verringerung der Neuverschuldung beitragen.
Darüber hinaus eröffnet das Modell langfristige fiskalische Chancen. Bei einer durchschnittlichen Bitcoin-Wertsteigerung im historischen Rahmen könnte die US-Regierung allein aus ihrem Gewinnanteil Bitcoin-Reserven im Billionenbereich aufbauen. Selbst bei moderater Entwicklung würde der Staatshaushalt spürbar entlastet. Die Studie sieht darin ein alternatives Instrument zur Schuldenreduzierung – ohne Steuererhöhungen oder Ausgabenkürzungen.
In Bitcoin investieren: Bitcoin-Bonds bieten Wachstum & Sicherheit
Nach Einschätzung des Bitcoin Policy Institute bieten die Bitcoins-Bonds Anlegern eine seltene Kombination aus Sicherheit und Wachstumspotenzial. Durch die Verbindung eines staatlich garantierten Nominalwerts mit einer Bitcoin-basierten Renditekomponente entsteht ein neuartiges Anlageprodukt, das sowohl konservative als auch chancenorientierte Investoren anspricht. Institutionelle Investoren erhalten eine regulierungskonforme Möglichkeit, sich indirekt an der Wertentwicklung von Bitcoin zu beteiligen – ohne die operativen Hürden direkter Krypto-Investments. Zugleich bleiben die bekannten Eigenschaften klassischer Treasury Bonds wie Liquidität und Bonität erhalten.
Auch für internationale Investoren ergibt sich ein attraktives Angebot: Bitcoin-Bonds ermöglichen die Diversifikation von Dollar-Reserven durch ein Instrument, das Währungsstabilität mit der Dynamik von Bitcoin verbindet. Dies könnte insbesondere für Zentralbanken und Staatsfonds von Bedeutung sein.

Für Privatanleger und Haushalte in den USA bieten Bitcoin-Bonds derweil einen sicheren Zugang zu Bitcoin – mit Kapitalgarantie und steuerlichen Vorteilen. Die Integration in steuerbegünstigte Sparformen wie Altersvorsorge oder Bildungskonten macht sie besonders für die Mittelschicht interessant. Laut Analyse könnten 132 Millionen US-Haushalte durchschnittlich rund 3.000 US-Dollar investieren – ohne technisches Wissen oder direkte Marktteilnahme.
So könnte die USA Bitcoin-Bonds umsetzen
Doch wie wäre die Umsetzung für die USA möglich? Das Bitcoin Policy Institute empfiehlt einen dreistufigen Ansatz zur Einführung der Bitcoin-Bonds, beginnend mit einem auf wenige Monate begrenzten Pilotprogramm. In dieser ersten Phase soll das US-Finanzministerium Anleihen im Volumen von 5 bis 10 Milliarden US-Dollar begeben. Das Ziel ist es, zentrale Abläufe wie Bitcoin-Kauf, Verwahrung und Distribution in kleinem Maßstab zu testen. Technisch würde der Bitcoin-Anteil über gesicherte Cold-Storage-Lösungen verwahrt, begleitet von institutionellen Sicherheitsstandards.
Nach erfolgreichem Testlauf sollen die Ergebnisse analysiert, Prozesse angepasst und ein regulatorischer Rahmen vorbereitet werden. Dies umfasst insbesondere Gesetzesinitiativen zur rechtlichen Verankerung des Programms, zur Klärung der steuerlichen Behandlung sowie zur Definition der Aufsicht und Transparenzanforderungen. In dieser Phase könnte die Emission auf 100 bis 200 Milliarden US-Dollar erweitert werden.
In der finalen Umsetzungsphase würden die Bitcoin-Bonds als reguläres Emissionsinstrument in den US-Schuldenkalender aufgenommen. Eine stabile Marktinfrastruktur, vollständige Integration in geldpolitische Mechanismen und regelmäßiges Reporting sollen die langfristige Akzeptanz sichern.
Um Entscheidungsträgern den Weg zu ebnen, empfiehlt das Institut konkrete Maßnahmen: unter anderem eine Treasury-Studie zu Varianten des Bond-Designs, ein detailliertes Preismodell, Gesetzesvorschläge zur Ausgabeermächtigung und klare Metriken zur Programmbeurteilung. Ergo sind die Bitcoin-Bonds kein kurzfristiges Instrument, sondern eher ein langfristiger Ansatz.
Langfristig gibt es hier starkes Potenzial für alle Beteiligen, so das Bitcoin Policy Institute:
„Die Position Amerikas als globale Bitcoin-Supermacht nutzend, sind ₿ Bonds eine Win-Win-Win-Situation: niedrigere Zinssätze, aufkommensneutrales bis positives Wachstum der strategischen Bitcoin-Reserve und außergewöhnliche steuerliche vorteilhafte Renditen für amerikanische Familien. Diese Angleichung der Vorteile für Regierung, Investoren und Bürger schafft ein überzeugendes Argument für die Umsetzung, das über die traditionellen politischen Spaltungen hinausgeht und dem langfristigen nationalen Interesse dient.“
Bitcoin-Bonds sind bullisch für Bitcoin – jetzt BTCBULL kaufen?
Langfristig könnten Bitcoin-Bonds erheblichen Kaufdruck auf den Bitcoin-Markt ausüben, da staatlich initiierte Käufe in Milliardenhöhe zu einer strukturellen Nachfrage führen. Je stärker der Bitcoin-Bond-Markt wächst, desto mehr Bitcoin fließen dauerhaft in die Strategische Reserve der USA – ohne Verkaufsabsicht. Diese dauerhafte Verknappung bei gleichzeitig wachsendem Vertrauen institutioneller Investoren schafft einen bullischen Rahmen, der das Narrativ von Bitcoin als digitales Gold langfristig untermauern könnte.
BTCBULL wäre damit eine Wette auf staatlich getriebene Bitcoin-Nachfrage. Wenn Bitcoin profitiert, kommt dies schließlich auch BTCBULL zugute.
Der BTCBULL Token präsentiert sich als neues Krypto-Projekt an der Schnittstelle zwischen Bitcoin-Investment und Meme-Coin-Kultur. Dabei nutzt das Projekt gezielt zwei zentrale Narrative: einerseits das etablierte Narrativ von Bitcoin als digitales Wertaufbewahrungsmittel, andererseits das virale Potenzial klassischer Meme-Coins. Der Unterschied liegt jedoch im Ansatz: BTCBULL setzt nicht auf reine Spekulation, sondern verknüpft seine Tokenomics mit echten Anreizen in Form von Bitcoin-Airdrops. Diese Belohnungen sollen gezielt an Halter ausgegeben werden, die über längere Zeit investiert bleiben.

Im Mittelpunkt des Systems steht ein dynamisches Modell, das auf bestimmten Kursmarken von Bitcoin basiert. Wird ein definiertes Preisniveau überschritten, werden echte BTC-Belohnungen aktiviert. So entsteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Performance von Bitcoin und dem Belohnungsmechanismus innerhalb des BTCBULL-Ökosystems. Frühzeitige Investoren, die ihre Token langfristig halten, können dadurch doppelt profitieren: durch Kursgewinne und durch zusätzliche BTC-Zahlungen.
Ergänzt wird dieses System durch ein deflationäres Angebot. Immer wenn Bitcoin um 50.000 US-Dollar steigt, werden BTCBULL-Token aus dem Verkehr gezogen. Diese künstliche Verknappung soll den Tokenwert stabilisieren und gleichzeitig den Verkaufsdruck minimieren.
Mit bislang über 4,3 Millionen US-Dollar eingesammeltem Kapital signalisiert BTCBULL wachsende Nachfrage. Der Token ist direkt über die Website erhältlich, Zahlungen sind mit Ethereum, Tether und Kreditkarte möglich. Der Preis erhöht sich bereits morgen das nächste Mal – der Einstieg wird damit zunehmend teurer. Buchgewinne bleiben weiterhin möglich, wenn man sich zeitnah mit BTCBULL beschäftigt.
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