Die größten Bitcoin-Kritiker in der Geschichte und ihre Argumente

Im Dezember 2024 überschritt Bitcoin erstmals die psychologisch wichtige Marke von 100.000 US-Dollar. Trotz dieses Meilensteins bleiben viele Kritiker unbeeindruckt und warnen weiterhin vor Risiken und Unsicherheiten. Dieser Artikel beleuchtet die Argumente prominenter Bitcoin-Gegner und deren Standpunkte im Licht des jüngsten Kursanstiegs.

Diese Kritik hat Bitcoin in den vergangenen Jahren abbekommen

Seit seiner Einführung im Jahr 2008 polarisiert Bitcoin die Meinungen. Während Anhänger die Kryptowährung als revolutionäres Zahlungsmittel und sicheren Wertspeicher feiern, werfen Kritiker immer wieder Fragen zur Stabilität, Sicherheit und Zweckmäßigkeit auf. Ökonomen, Banker und Politiker sehen oft Risiken, die von Marktmanipulation bis hin zu illegalen Aktivitäten reichen.

Peter Schiff, bekannt als Verfechter von Gold, ist seit Jahren ein lautstarker Kritiker von Bitcoin. Bereits 2013 bezeichnete er die Kryptowährung als Spekulationsblase. Auch heute bleibt er bei seiner Meinung und warnt vor den Folgen einer möglichen Bitcoin-Adoption durch Regierungen. Er argumentiert, dass der Kursanstieg nicht auf realem Wert basiert, sondern auf Spekulation und einem begrenzten Angebot. Sein Sohn, Spencer Schiff, widerspricht jedoch seinem Vater. Er setzte bereits 2021 vollständig auf Bitcoin und sieht darin die Zukunft des Geldes.

Paul Krugman, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, ist ebenfalls einer der schärfsten Kritiker von Bitcoin. Er kritisiert die Kryptowährung vor allem wegen ihres vermeintlichen Nutzens für illegale Aktivitäten. Krugman sieht Bitcoin nicht als Zahlungsmittel, sondern eher als „digitales Bargeld“ für kriminelle Zwecke.

Bereits in einem Artikel von 2013 bezeichnete er Bitcoin als „böse“ und betonte, dass ihm die grundlegenden Eigenschaften von Geld fehlen. Auch nach dem jüngsten Anstieg bleibt er bei seiner Ansicht, dass Bitcoin langfristig keinen stabilen Platz im Finanzsystem finden wird.

Die Europäische Zentralbank (EZB) betrachtet Bitcoin ebenfalls kritisch. In einem Bericht vom Oktober 2024 wiesen EZB-Vertreter darauf hin, dass Bitcoin oft für spekulative Zwecke genutzt wird und nicht als dezentrales Zahlungsmittel funktioniert. Stattdessen, so die EZB, würden bestehende Bitcoin-Besitzer von Neuinvestoren profitieren, die zu höheren Preisen einsteigen. Bitcoiner sehen darin jedoch den Versuch, Bitcoin zu untergraben und die Kontrolle über digitale Währungen zu behalten.

Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, ist seit Jahren als Bitcoin-Kritiker bekannt. Er hat die Kryptowährung mehrfach als „Betrug“ und „Haustierstein“ (englisch: pet rock) bezeichnet. Trotz seiner persönlichen Meinung hat JPMorgan jedoch begonnen, Bitcoin-Produkte für seine Kunden anzubieten. Dimon bleibt bei seiner Einschätzung, dass Bitcoin keine langfristige Substanz hat. Er sieht den aktuellen Erfolg vor allem als Ergebnis spekulativer Investitionen.

Rafi Farber, ein Analyst mit Schwerpunkt auf Edelmetallen, sieht Bitcoin kritisch im Zusammenhang mit Inflation und Geldpolitik. Er argumentiert, dass Bitcoin durch die Verbindung mit Stablecoins wie Tether die Inflation in den USA verstärkt. Farber warnt vor einem „monetären Kreislauf“, in dem Bitcoin den Preis von Staatsanleihen stützt und somit die Macht traditioneller Finanzinstitutionen weiter ausbaut. Farber betont jedoch, dass er seine Meinung ändern könnte, wenn Bitcoin in einer globalen Finanzkrise Stabilität beweist. Er bleibt jedoch skeptisch, dass dies jemals der Fall sein wird.

Unternehmen und Staaten setzen immer mehr auf Krypto

In den letzten Jahren haben zahlreiche Unternehmen begonnen, Bitcoin als Teil ihrer Finanzstrategie in ihre Reserven aufzunehmen. Unternehmen wie MicroStrategy und Tesla haben erhebliche Mengen an Bitcoin erworben, um sich gegen Inflation abzusichern und von zukünftigen Wertsteigerungen zu profitieren.

Parallel dazu diskutieren auch Staaten über die Einführung nationaler Bitcoin-Reserven. In den USA gibt es Überlegungen, beschlagnahmte Bitcoin als nationale Reserve zu behalten, um die Staatsverschuldung zu reduzieren. Brasilien plant die Einrichtung einer nationalen Bitcoin-Reserve namens RESBit, die etwa 5 % der internationalen Vermögenswerte des Landes ausmachen könnte.

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