Erhält Sam Bankman-Fried eine Begnadigung durch Joe Biden?

Sam Bankman-Fried, der Gründer der Krypto-Börse FTX, wurde im März 2024 wegen Betrugs und Geldwäsche zu einer Gefängnisstrafe von 25 Jahren verurteilt. Er wurde schuldig gesprochen, eine der größten finanziellen Täuschungen in der Geschichte organisiert zu haben. Der Zusammenbruch von FTX verursachte Verluste von über 16 Milliarden US-Dollar bei Kunden und Gläubigern und löschte über 100 Milliarden US-Dollar an Marktwert im Krypto-Sektor aus.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 50 Jahren gefordert, doch das Gericht verhängte eine geringere Strafe. Diese Entscheidung sorgte für Kritik, da viele die Strafe als nicht angemessen für den enormen Schaden empfanden, den Bankman-Fried angerichtet hat.

Spenden und politischer Einfluss

Ein wesentlicher Aspekt, der die Diskussion um Bankman-Fried bestimmt, ist sein Einfluss auf die Politik durch sehr hohe Spenden. Während seiner Zeit bei FTX spendete er insgesamt über 100 Millionen US-Dollar an politische Kampagnen, sowohl an Demokraten als auch Republikaner.

Besonders auffällig war eine Spende von 5,2 Millionen US-Dollar an Super-PACs, die den Präsidentschaftswahlkampf von Joe Biden 2020 unterstützten. Damit war Bankman-Fried einer der größten Einzelspender der Demokratischen Partei in diesem Jahr, hinter Michael Bloomberg. Die politische Landschaft in den USA hat in der Vergangenheit immer wieder Fälle erlebt, in denen Großspender mit rechtlichen Vorteilen oder Begnadigungen in Verbindung gebracht wurden.

Der Fall von Sam Bankman-Fried erinnert viele an andere prominente Begnadigungen in der Geschichte der USA. Ein bekanntes Beispiel ist Marc Rich, ein Geschäftsmann, der wegen Steuerhinterziehung gesucht wurde und 2001 von Präsident Bill Clinton begnadigt wurde, nachdem seine Ex-Frau große Spenden an die Demokratische Partei geleistet hatte. Auch Donald Trump sorgte für Aufsehen, als er Paul Pogue begnadigte, nachdem dessen Familie erhebliche Wahlkampfspenden geleistet hatte. Diese Fälle werfen die Frage auf, ob politische Verbindungen und finanzielle Unterstützung Einfluss auf Entscheidungen zur präsidialen Begnadigung haben.

Spekulationen über Bidens Entscheidung

Nach der Verurteilung von Bankman-Fried sind Spekulationen über eine mögliche Begnadigung durch Präsident Joe Biden aufgekommen. Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, äußerte in sozialen Medien die Vermutung, dass Bankman-Frieds politische Spenden eine solche Entscheidung beeinflussen könnten.
Die Vorhersageplattform Kalshi schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Begnadigung durch Biden derzeit auf etwa 12 %. Befürworter einer Begnadigung argumentieren, dass Bankman-Fried einen wertvollen Beitrag zur Debatte über Regulierung und Transparenz im Krypto-Sektor leisten könnte, während Kritiker darauf hinweisen, dass eine Begnadigung das Vertrauen in das Justizsystem gefährden könnte.

Ein weiterer kontroverser Aspekt ist der Umgang mit Bankman-Frieds Verstößen gegen das Wahlkampffinanzierungsgesetz. Diese Vorwürfe wurden fallen gelassen, da sie nicht Teil der Auslieferungsvereinbarung mit den Bahamas waren, von wo aus Bankman-Fried ausgeliefert wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst einen separaten Prozess geplant, entschied jedoch später, dass dies keinen zusätzlichen Nutzen bringen würde, da die Beweise bereits in anderen Anklagen berücksichtigt wurden.
Diese Entscheidung wurde von vielen als problematisch angesehen, da sie den Eindruck erweckt, dass Bankman-Fried nicht für alle seine Vergehen zur Verantwortung gezogen wird.

Während also Joe Biden möglicherweise einen der größten Krypto-Betrüger jemals auf freien Fuß lässt, erlebt die Welt ab dem 20.01.2025 den ersten pro-krypto Präsidenten der USA. Laut vielen Experten wird es unter Trump einen mehrjährigen Bullrun für Kryptos geben. Trump selbst investiert ebenfalls in Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Memecoins.

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