Ethereum hält sich wacker: Abwarten oder baldiger Sprung über 3.000 US-Dollar?

Ethereum bewegt sich weiter über 2.000 US-Dollar und sorgt damit für gespannte Blicke untern den Anlegern. Am 25. März 2025 hatte ETH kurzzeitig 2.100 US-Dollar erreicht, bevor eine kleine Korrektur folgte. Manche Analysten sprechen von einem möglichen Rücksetzer in Richtung 1.900 US-Dollar, um neue Käufer anzulocken. Andere halten eine direkte Fortsetzung nach oben für denkbar.
Das tägliche Handelsvolumen liegt momentan bei über 10 Milliarden US-Dollar, was auf rege Aktivität hindeutet. Vor allem Wale sollen in den vergangenen Wochen knapp eine halbe Million ETH aufgekauft haben. Dieser Trend könnte langfristig für weniger verfügbares Angebot auf den Börsen sorgen, da vermehrt Tokens in privaten Wallets und Staking-Verträgen landen.
Open Interest steigt
Der starke Fokus auf Derivate zeigt sich in steigender Open Interest bei Ethereum-Futures. Trader wetten auf größere Bewegungen, was oft zu erhöhter Volatilität führt, wenn sich der Kurs in eine bestimmte Richtung bewegt. Besonders im Bereich zwischen 2.135 und 2.106 US-Dollar lauern viele Short-Positionen, die liquidiert werden könnten, wenn ETH darüber schließt. Fällt der Kurs hingegen unter 1.980 US-Dollar, trifft es etliche Longs. Diese Konstellation heizt die Spannung an. Manche setzen auf den Bereich um 1.900 US-Dollar als neue Einstiegsgelegenheit. Dort gab es bereits in der Vergangenheit eine solide Unterstützung, die als Sprungbrett für weitere Aufwärtsbewegungen gedient hatte.
Token Menge sinkt
Die Kursentwicklung profitiert zusätzlich von der abnehmenden ETH-Menge auf den Exchanges. Laut On-Chain-Analysen sind rund 1,2 Millionen ETH in Staking-Verträgen oder privaten Wallets geparkt. Eine potenzielle Verknappung könnte für zusätzlichen Aufwärtsdruck sorgen, wenn die Nachfrage weiter anzieht. Technisch gesehen sprechen einige Chartanalysten von einer Formation, die über 2.100 US-Dollar Platz für einen zügigen Anstieg Richtung 2.800 und später 3.000 US-Dollar eröffnen könnte.
Allerdings steht ein harter Widerstandsbereich um 2.150 US-Dollar im Raum, der erst geknackt werden müsste. Ein Blick auf frühere Rallys verrät: Ethereum hatte größere Bewegungsschübe oft in Phasen gestartet, in denen sich hohe Kaufkraft mit einem verknappten Angebot auf den Märkten überschritten hatte. Kurzfristig bleibt die Frage: Wird noch einmal Luft geholt oder setzt sich das Momentum gleich durch?
Wer in turbulenten Phasen Wert auf sichere Aufbewahrung legt, prüft gerne neue dezentrale Lösungen. Nach dem Motto “Not your Key, not your Coins” bieten diese eine eigenen Verwaltung. Best Wallet tritt als noncustodial App auf, die mithilfe von Fireblocks’ MPC-CMP-Technologie einen mehrstufigen Schutz für Private Keys bietet. Damit werden Schlüssel in mehrere verschlüsselte Fragmente aufgeteilt, was einen zentralen Angriffspunkt ausschließt.
Zusätzlich integriert die Anwendung eine dezentrale Börse, um Token bequem direkt in der Wallet zu tauschen. Ein Feature namens „Upcoming Tokens“ prüft neue Projekte auf Risiken, bevor sie in der Übersicht auftauchen. So landen fragwürdige Tokens wie dubiose Kopien angeblicher Trump-Stablecoins, gar nicht erst in den Empfehlungen. Für Best Wallet war zuletzt über 11,37 Millionen US-Dollar an Finanzierung durch Privatanleger eingebracht worden, was eine solide Basis für die Entwicklung und den Launch des nativen Token genutzt wird.
Best Wallet setzt auf moderne Sicherheit
Der zugehörige BEST-Token befindet sich derzeit im Presale. Der aktuelle Preis liegt bei 0,024475 US-Dollar, bevor die nächste Stufe in weniger als zwei Tagen startet. Wer früh eingestiegen war, konnte bereits von günstigen Konditionen profitieren. Eine Staking-Rendite von 138 Prozent pro Jahr steht für alle bereit, die ihre Tokens bis über zwölf Monate binden möchten. Allerdings können die Coins auch schon 7 Tage nach dem Launch auf den dezentralen Börsen aus den Staking gezogen werden.
Das Team plant zudem eine Erweiterung um ein eigenes Debitkartenprogramm, damit sich Alltagsausgaben nahtlos mit digitalen Währungen bestreiten lassen. Interessierte finden Best Wallet im Google Play Store und im Apple App Store. Das Angebot könnte sich rasch verteuern, wenn die Finanzierung im aktuellen Tempo weiterläuft. Denn der Best Token könnte für Best Wallet das werden, was BNB für Binance ist. Damit bleibt Best Wallet ein Projekt, das sich klar auf Sicherheit und Bedienbarkeit konzentriert und gleichzeitig Mehrwerte für den Krypto-Alltag schaffen will.
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