Krypto Nachrichten: Trump schwingt Zoll-Hammer – alles Wissenswerte

XRP News Trumps Krypto-Reserve fuer XRP, SOL und ADA ein Finanzbetrug

Kryptowährungen geben wieder einmal deutlich nach. Im Einklang mit den Aktienindizes fallen auch Bitcoin, Ethereum und Co. Wieder einmal zeigt Bitcoin jedoch relative Stärke. Mit einem Kursverlust von rund 2 Prozent kann Bitcoin sogar seine Marktdominanz ein weiteres Mal ausbauen. Hier stagniert Bitcoin bei 83.000 US-Dollar. Zwar musste man die Intraday-Gewinne erneut abgegeben. Dennoch verlor Bitcoin nur unwesentlich gegenüber dem Vortag. Die US-Zölle von Trump wurden zuletzt sukzessive eingepreist, obgleich der amtierende Präsident die Märkte ein weiteres Mal schockte – denn Zölle in diesem Umfang waren wohl eben noch nicht eingepreist. Was ist genau passiert? 

Viele Tage warteten Anleger auf den sogenannten Liberation Day – nun verkündete Präsident Donald Trump also seine Vorstellung von einer neuen amerikanischen Unabhängigkeit, die Wohlstand zurück in die Vereinigten Staaten von Amerika bringen soll.

Historischer Tarif-Schock: Trump kündigt massive Zölle auf 185 Länder an

Mit einer der weitreichendsten Zollmaßnahmen in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat der US-Präsident Donald Trump am Mittwoch eine neue Handelspolitik vorgestellt. Im Rahmen der sogenannten „Reciprocal Tariffs“ werden ab dem 5. April 2025 pauschal 10 Prozent Einfuhrzölle auf Importe aus 185 Ländern erhoben – ergänzt durch individuell angepasste Strafzölle, die ab dem 9. April greifen. Die Märkte reagierten geschockt: Binnen Minuten verloren die S&P 500 Futures rund zwei Billionen US-Dollar an Marktkapitalisierung. Hier hatte die Executive Order die Erwartungen der Märkte noch übertroffen. 

Auslöser war ein zunächst unklar formulierter Bericht im Wall Street Journal, der nur von einer 10-Prozent-Marke sprach. Doch Trump präzisierte wenig später, dass die Zölle je nach Herkunftsland stark variieren – teilweise deutlich über 30 Prozent. So sollen etwa auf chinesische Importe 34 Prozent und auf Waren aus der EU 20 Prozent erhoben werden. Grundlage dieser Berechnung sei laut Trump eine einfache Logik: Die USA würden künftig die Hälfte der Zölle verlangen, die andere Länder auf amerikanische Waren erheben. Ziel sei es, unfaire Handelspraktiken auszugleichen.

Das erklärte Ziel der Regierung: Zusatzeinnahmen von rund 600 Milliarden US-Dollar jährlich. Ob das realistisch ist, wird erst die Zukunft zeigen. 

Erstaunlich war auch die Auswahl der Ausnahmen: Weder Kanada noch Mexiko sind von neuen Zöllen betroffen – ebenso wenig wie bestimmte Waren wie Kupfer, Pharmazeutika, Halbleiter oder Holz. Noch vor wenigen Tagen hatte Trump explizit angekündigt, auch Medikamente zu besteuern. 

Trotz der Aussicht auf umfassende Steuersenkungen, die Trump gleichzeitig versprach, konnte das Vertrauen der Investoren nicht stabilisiert werden. Die Märkte blieben tief im Minus. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser abrupten Kehrtwende in der US-Handelspolitik dürften daher weit über die Börsen hinausreichen.

Nun bleiben die Zölle eben mitunter flexibel – gut möglich, dass Verhandlungen mit einigen Staaten dazu führen, dass diese auf den Basis-Zoll von 10 Prozent gesenkt werden. Für Spannung ist gesorgt – an den Märkten dürfte es in der zweiten Amtszeit Trumps noch volatiler als in der ersten Amtszeit vonstatten gehen. 

Bitcoin als Krisen-Hedge?

Bitcoin zeigt sich heute widerstandsfähiger als viele US-Aktien, die stark unter den angekündigten Strafzöllen leiden. Als globaler, dezentraler Vermögenswert ist Bitcoin nicht direkt von den handelspolitischen Maßnahmen betroffen. Im Gegenteil: Die US-Regierung äußert sich zunehmend positiv gegenüber digitalen Währungen – insbesondere im Hinblick auf finanzielle Souveränität. Bitcoin soll in Zukunft eine Rolle in der US-Treasury spielen.

Sollte die neue Zollpolitik zu einem weltweiten Handelskonflikt führen, dürfte dies die Notenbanken ferner zu expansiveren geldpolitischen Maßnahmen zwingen. Eine Lockerung der Geldpolitik könnte wiederum risikobehaftete, inflationsgeschützte Anlagen wie Bitcoin stützen. 

Der hiesige Analyst zieht eine Parallele zwischen zwei Zeiträumen: April–Juni 2021 und Januar–April 2025. Gemeint ist, dass Bitcoin ähnliche Kursmuster zeigen könnte, wie in der ersten Amtszeit. Politische Unsicherheiten wie die Zölle unter Trump sind insoweit für BTC nicht so relevant, da Bitcoin keiner Regierung unterliegt. Die Botschaft lautet: Vertrauen sollte nicht in Politiker, sondern in das dezentrale System von Bitcoin gesetzt werden. Weder Präsidenten noch politische Maßnahmen können den globalen Charakter von Bitcoin dauerhaft beeinflussen.

Das unterstreicht die Funktion der Kryptowährung als alternative Anlageklasse. Angesichts möglicher Vergeltungsmaßnahmen anderer Staaten steht erst der Beginn einer neuen Phase wirtschaftlicher Spannungen bevor – ein Handelskrieg scheint realistisch. In diesem Umfeld könnte Bitcoin als nichtstaatlicher Wertspeicher zunehmend an Attraktivität gewinnen – gerade im Vergleich zu konjunkturabhängigen Hot-Stocks mit Sensitivität auf Handelshemmnisse.

BTCBULL vor 4,5 Mio. $ – jetzt in Bitcoin-Meme investieren und BTC verdienen

Wer im Jahr 2025 kostenlos Bitcoins verdienen möchte, findet mit folgendem Presale eine Möglichkeit. Der Kryptomarkt wird zunehmend durch hybride Konzepte geprägt, die klassische Krypto-Werte mit Elementen aus dem Bereich der viralen Internetkultur verbinden. 

BTCBULL positioniert sich genau an dieser Schnittstelle: Der Token basiert auf dem etablierten Narrativ von Bitcoin und greift gleichzeitig Mechanismen auf, die man typischerweise bei Meme-Coins findet. Das Ziel ist es, einen neuartigen Anreizrahmen zu schaffen, der Preisentwicklung, Knappheit und Belohnungsstruktur miteinander verknüpft.

Im Zentrum steht ein algorithmisch gesteuertes Supply-System, das bei steigenden Bitcoin-Kursen Teile des Umlaufs automatisch vernichtet. Dieser deflationäre Mechanismus reduziert schrittweise die verfügbare Menge an BTCBULL, was auf eine potenzielle Wertsteigerung bei wachsender Nachfrage abzielt. 

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Ein zusätzliches Unterscheidungsmerkmal ist die direkte Ausschüttung von Bitcoin an bestimmte Inhaber. Sobald definierte Schwellenwerte im BTC-Kurs erreicht werden, erfolgt eine Belohnung in Form echter BTC. 

BTCBULL hat im laufenden Presale bereits rund 4,4 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Indikator für das Marktinteresse. Der Kauf ist über die offizielle Webseite möglich. Unterstützt werden Ethereum, Tether und Kreditkarte. Der Preis steigt stufenweise, was zu Buchgewinnen im Presale führt. Bereits morgen dürfte hier die nächste Preiserhöhung bevorstehen. 

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