Krypto Nachrichten: Zoll-Eskalation! Trump hat sein Ziel bereits erreicht

Der Handelskrieg eskaliert. Denn heute wachten die US-Amerikaner auf und bekamen die erste Antwort, auf die von Trump erklärten Zölle. So wird China ebenfalls einen Zoll in Höhe von 34 Prozent auf US-amerikanische Produkte erheben. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich in einem Handelskrieg, weitere Staaten dürften folgen. Dennoch sehen einige Analysten, dass trotz aller Risiken der Plan von Trump aufgeht. Was steckt hinter dieser Aussage?
Trump erreicht seine Ziele mit Zöllen
Der bekannte Makro-Analyst Adam Kobeissi deutet in einer neuen Analyse auf X an, dass die Zölle unter Trump nicht primär als protektionistisches Mittel gedacht waren, sondern ein strategisches Ziel verfolgen: sinkende Zinsen und niedrigere Ölpreise.
Durch wirtschaftliche Unsicherheit und geringere Nachfrage infolge der Zölle seien bereits jetzt schon genau diese Effekte eingetreten. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist um 90 Basispunkte gefallen, Öl hat 25 Prozent verloren. Kobeissi interpretiert das als Beweis dafür, dass Trumps Plan aufgeht. Die Zölle erfüllen laut ihm ihren eigentlichen Zweck: ein wirtschaftliches Umfeld zu schaffen, das geldpolitische Lockerungen und günstige Energiepreise begünstigt – zugunsten von Konsum und Wachstum.
Passend zu Kobeissis Einschätzung forderte Donald Trump heute öffentlich eine sofortige Zinssenkung durch die US-Notenbank. In einer Botschaft auf Truth Social betont Trump, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – sinkende Energiepreise, rückläufige Inflation, fallende Zinsen und steigende Beschäftigung – ideale Voraussetzungen für eine Lockerung der Geldpolitik darstellen. Er kritisiert Jerome Powell erneut dafür, in der Vergangenheit zu zögerlich gewesen zu sein. Die Zinsen sollen fallen – doch Powell betonte zuletzt immer wieder die gesetzlich geregelte Unabhängigkeit der Federal Reserve.
Kurz nach Trumps öffentlicher Forderung zur Zinssenkung stellte sich Fed-Chef Jerome Powell auf einer Pressekonferenz gegen einen schnellen Kurswechsel. Auf die Frage, ob die Notenbank bald handeln müsse, entgegnete er: „Es fühlt sich nicht so an, als müssten wir uns beeilen.“ So wird die Federal Reserve trotz sinkender Inflation und wachsendem politischen Druck weiterhin vorsichtig agieren und Zinssenkungen nicht überstürzt einleiten.
Der Krypto-Analyst Michael van de Poppe sieht derweil mehrere Signale, die auf ein positives Umfeld für Risk-on-Assets wie Bitcoin hindeuten. Steigende Arbeitslosigkeit schwächt die Konjunktur und erhöht den Druck auf die Notenbank, die Zinsen zu senken. Gleichzeitig fällt der US-Dollar deutlich, was ausländische Investitionen in US-Vermögenswerte attraktiver macht. Auch die weiter sinkenden Anleiherenditen deuten auf eine Verlagerung des Kapitals hin. Diese Kombination schafft laut van de Poppe die idealen Voraussetzungen für risikoreiche Anlagen. Bitcoin und andere Assets mit spekulativem Charakter könnten davon besonders profitieren.
Krypto-Tipp: Neuer Presale setzt auf Creator, AI & Rewards
In der Creator Economy mangelt es im Jahr 2025 nicht an Plattformen – wohl aber an durchdachten Systemen, die Technik, Monetarisierung und Community sinnvoll vereinen. Genau an diesem Punkt setzt SUBBD an. Die neue Web3-Infrastruktur kombiniert Blockchain-Technologie mit künstlicher Intelligenz, um eine umfassende Lösung für digitale Urheber zu schaffen. Dabei agiert der native $SUBBD-Token als zentrales Bindeglied zwischen Content, Community und Kapitalfluss.

Kreative erhalten nicht nur direkte Einnahmen ohne Plattformgebühren, sondern auch Zugriff auf integrierte KI-Tools, mit denen Inhalte automatisiert erstellt und auf Wunsch personalisiert werden können. Gleichzeitig werden Fans stärker eingebunden: Über Token-basierte Abstimmungen können sie Einfluss auf Inhalte nehmen, exklusive Features nutzen oder durch Staking zusätzliche Vorteile sichern.
Die Plattformstruktur folgt einem holistischen Ansatz. Statt vieler Einzeltools sind Chatfunktionen, Zahlungsdienste, künstliche Intelligenz und Monetarisierung nahtlos verbunden. Dieser integrierte Aufbau steigert die Effizienz und senkt technische Hürden, sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Creator.

SUBBD positioniert sich damit in einem wachsenden Milliardenmarkt und adressiert gezielt die Schwächen etablierter Anbieter. Während klassische Plattformen bis zu 70 Prozent der Einnahmen einbehalten, bleibt bei SUBBD der Großteil beim Creator. Das Belohnungssystem fördert langfristige Interaktion – ein spannender Ansatz.
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Der Presale läuft über die offizielle Webseite von SUBBD. Unterstützt werden ETH, BNB, USDT und Kreditkarten. Nach dem Kauf ist sofortiges Staking möglich – mit einer Jahresrendite von 20 Prozent. Da der Preis schon in 48 Stunden wieder steigt, ist für maximale Buchgewinne etwas Eile erforderlich.
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