Neue Führung bei der SEC: Was der Krypto-Branche bevorsteht

Die SEC (Securities and Exchange Commission) steht vor einer grundlegenden Veränderung. Paul Atkins, ein Befürworter von weniger strengen Regulierungen, wurde von Präsident Donald Trump offiziell zum neuen Vorsitzenden der Behörde ernannt. Seine Ernennung ist bestätigt und könnte positive Folgen für die Krypto-Branche haben, die bisher unter strenger Kontrolle stand.

Führungswechsel bei der SEC

Paul Atkins übernimmt das Amt des Vorsitzenden von Gary Gensler, der seit 2021 die Behörde leitete und am 20. Januar 2025 zurücktritt. Unter Genslers Führung verfolgte die SEC einen kompromisslosen Kurs gegenüber der Krypto-Branche. Mehrere Klagen wurden gegen große Unternehmen wie Coinbase und Binance eingereicht, um die Einhaltung von US-Wertpapiergesetzen durchzusetzen.

Atkins, der bereits von 2002 bis 2008 als SEC-Kommissar tätig war, verfolgt einen völlig anderen Ansatz. Er ist bekannt für seinen marktorientierten Stil und setzt auf weniger Vorschriften, um Innovationen nicht zu behindern. Experten erwarten, dass die SEC unter seiner Führung weniger Durchsetzungsmaßnahmen einleiten wird und stattdessen auf Dialog und Zusammenarbeit setzt.

Gary Gensler fokussierte sich darauf, Kryptowährungen stärker zu regulieren. Er argumentierte, dass viele Altcoins Wertpapiere seien und damit unter die Aufsicht der SEC fallen. Diese Haltung führte zu umfangreichen rechtlichen Auseinandersetzungen mit Unternehmen, die behaupteten, dass die SEC ihre Grenzen überschreite.

Eine der umstrittensten Regelungen war die sogenannte SAB 121. Sie verpflichtete Verwahrer digitaler Vermögenswerte dazu, Verbindlichkeiten und entsprechende Vermögenswerte in ihren Bilanzen auszuweisen. Diese Regel wurde ohne öffentliche Konsultation verabschiedet und stieß sowohl in der Branche als auch im US-Kongress auf Kritik. Ein Beschluss des Kongresses zur Aufhebung wurde von Präsident Joe Biden per Veto blockiert, sodass die Regel in Kraft blieb.

Was wird sich unter Atkins ändern?

Die Ernennung von Paul Atkins deutet auf eine Neuausrichtung der SEC hin. Atkins hat in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass er klare und faire Regeln bevorzugt, die Unternehmen Handlungsspielraum lassen. Seine krypto-freundliche Haltung gibt der Branche Hoffnung, dass weniger rechtliche Maßnahmen und mehr transparente Richtlinien die Zusammenarbeit verbessern könnten.

Auch die SEC-Kommissare Hester Peirce und Mark Uyeda, die eine krypto-freundliche Haltung vertreten, begrüßen Atkins Ernennung. Peirce kritisierte wiederholt den bisherigen Fokus der SEC auf Durchsetzung und forderte mehr öffentliche Einbindung bei der Gestaltung von Vorschriften. Uyeda betonte ebenfalls die Bedeutung von Transparenz und den Dialog mit der Branche.

Vertreter der Krypto-Branche sehen in Atkins Ernennung eine Chance für einen Neuanfang. Unternehmen hoffen, dass die USA unter seiner Führung als Standort für Kryptowährungen und Blockchain-Technologien attraktiver werden. Einige Firmen, die in der Vergangenheit rechtliche Konflikte mit der SEC hatten, wie Ripple, könnten nun auf eine fairere Behandlung hoffen.

Die Märkte haben positiv auf die Ernennung reagiert. Der Bitcoin-Kurs sowie andere Kryptowährungen stiegen nach der Bekanntgabe spürbar an. Dies spiegelt die Erwartung wider, dass sich die regulatorischen Rahmenbedingungen für Krypto in den USA verbessern könnten.

Mit der Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten erwarten Experten einen mehrjährigen Bullrun am Krypto-Markt. Trumps krypto-freundliche Haltung und geplante regulatorische Lockerungen könnten das Wachstum von Kryptowährungen fördern.

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