SEC legt Streit mit Kryptobörse Gemini bei

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat heute bekanntgegeben, dass sie die gegen die Kryptobörse Gemini aufgelegten Untersuchungen niederlegt. Dies geschieht ohne weitere Aufforderungen zu Maßnahmen und markiert einen wichtigen Schritt für die Kryptoindustrie. Obwohl dieser Rückzug nach fast 700 Tagen Untersuchung einen signifikanten Fortschritt für das Unternehmen darstellt, stehen Gemini weiterhin einige Herausforderungen bevor.

Kernpunkte der Auseinandersetzung mit der SEC

Im Jahr 2023 war das “Earn”-Programm von Gemini der Hauptstreitpunkt in der Klage der SEC. Mit diesem Programm werden Kryptowährungen an den Krypto-Kreditgeber Genesis Global verliehen, wobei Nutzer Zinsen in Form ihrer eingelagerten Kryptowährungen verdienen. Die SEC erhob daraufhin Klage gegen Gemini mit der Begründung, nicht registrierte Wertpapiere angeboten zu haben, was den regulatorischen Anforderungen der Behörde nicht entsprach.

Im Oktober 2023 reichte zudem die New Yorker Staatsanwaltschaft Klage gegen Gemini ein. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, mit dem Earn-Programm seine Kunden getäuscht zu haben, was nach der Insolvenz von Genesis Global Capital zu erheblichen Verlusten führte. Gleichzeitig erhebt Gemini selbst rechtliche Schritte gegen die Digital Currency Group (DCG), die Muttergesellschaft von Genesis, und wirft ihr vor, in betrügerische Machenschaften verwickelt zu sein.

Neue Perspektiven für die Kryptoindustrie

Branchenbeobachter sehen Entscheidungen wie die heutige als bedeutsamen Wandel für die Kryptoindustrie an. Mit dem neuen SEC-Kommissar Mark Uyeda, der seit Januar im Amt ist, zeichnet sich möglicherweise ein neuer Kurs in der US-Regulierung ab.

Uyeda, der seit 2006 in verschiedenen Positionen für die SEC tätig war und 2022 zum Kommissar ernannt wurde, wird für seinen progressiven Ansatz in einem innovationsfreundlichen Regulierungsumfeld geschätzt.

Es zeigt sich eine Welle an Lockerungen gegenüber der Kryptoindustrie, die nicht zuletzt durch den Rückzug der Ripple- und Coinbase-Klage gekennzeichnet ist. Dieser Wandel könnte zu einer kryptofreundlicheren Regulierung führen, die Innovationen fördert und Anlegern neue Möglichkeiten für Investitionen bietet.

BTCBull-Token startet vielversprechenden Presale

Ein neues Projekt, das derzeit Aufmerksamkeit erregt, ist der BTCBull-Token, der Investoren ermöglicht, von zwei bekannten Narrativen der Kryptoindustrie zu profitieren: Bitcoin selbst und Meme-Coins. Der Presale dieses Tokens begann bei der 100.000-Dollar-Marke des Bitcoin-Preises und hat bis heute bereits Zuflüsse von über 2,9 Millionen USDT verzeichnet.

Die Besonderheit des Tokens liegt in seiner Roadmap mit einem Burn-Mechanismus und Bitcoin-Airdrops. In 25.000-Dollar-Schritten des Bitcoin-Preises wird zunächst das Angebot der BTCBull-Token durch einen Burn-Mechanismus gekürzt, was das verfügbare Angebot reduziert und frühen Anlegern Vorteile verschaffen soll.

Bei 150.000 und 200.000 US-Dollar Bitcoin-Preis sind Airdrops in Form von echten Bitcoin geplant, die Anleger direkt auf ihre Wallets erhalten. Aktuell ist ein BTCBull-Token für 0,002385 US-Dollar erhältlich.

Direkt zur BTC Bull Website

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