Wie wirken sich die Trump Zölle auf XRP aus?

XRP bewegt sich aktuell nah an einer wichtigen Zone. Mehrfach hatte sich in den letzten Sessions gezeigt, dass 2,05 US-Dollar eine Art Auffanglinie bildet. Zuvor hatte die Notierung schon bei 2,20 US-Dollar eine Ablehnung erfahren, was zusätzlichen Verkaufsdruck auslöste. In den kurzen Zeitintervallen auf dem Chart ist deshalb Unsicherheit zu spüren. Wer auf eine Stabilisierung hofft, schaut auf das Kursverhalten genau um 2,07 US-Dollar. Ein Abrutschen darunter könnte den Kurs weiter in Richtung Süden treiben.

Trump erschüttert Markt

Donald Trump hat das Ende der alten Freihandels-Ära verkündet. Auf einer Zeremonie im Rosengarten des Weißen Hauses kündigte er die mächtigste Zollerhöhung seit Jahrzehnten an. Der 2. April werde in die Geschichte eingehen, weil die amerikanische Industrie an diesem Tag neu geboren werde. Kaum hatte er gesprochen, rutschten die Aktien im nachbörslichen Handel ab.

Betroffen sind nahezu alle Staaten, die Waren in die USA liefern. Die sogenannten reziproken Zölle liegen bei der Hälfte jener Tarife, die andere Länder auf US-Güter erheben. Trump betrachtet das als Entgegenkommen. Die Europäische Union trifft ein Satz von 20 Prozent. China wird besonders stark belastet, da die neuen 34 Prozent auf bereits verhängte 20 Prozent obendrauf kommen und somit zu einem Gesamtzoll von 54 Prozent führen. Japan, Vietnam, Südkorea und Indien zahlen je nach Branche 24 bis 46 Prozent.

Weitere Eskalationsstufen geplant

Schon am 5. April greift eine erste Basisabgabe von zehn Prozent, die sämtliche weiteren Handelspartner trifft. Am 9. April treten dann die reziproken Zölle in Kraft. Trump zeigte sich zufrieden, weil er den Satz niedriger ansiedelt, als es andere Regionen aus seiner Sicht tun. Beobachter warnen vor einem Handelskrieg, da die betroffenen Länder nicht untätig bleiben könnten.

Bereits am Donnerstag war der 25-Prozent-Zoll auf Autos in Kraft getreten, die nicht in US-Werken gebaut werden, ausgenommen Kanada und Mexiko. Dort gelten aber weiterhin separate Abgaben auf Stahl und Aluminium. Ein kleines Trostpflaster für Autobauer existiert dennoch, weil die Autozölle nicht mit den reziproken Zöllen zusammengezählt werden. Trotzdem wuchs die Sorge, dass in den nächsten Wochen weitere Industriezweige in den Fokus rücken. Kupfer- und Holzlieferungen scheinen als Nächstes auf der Liste zu stehen. Medikamente und Halbleiter werden ebenfalls diskutiert.

Krypotmärkte stürzen ab

Kryptowährungen spüren die Unruhe. Die drastischen Maßnahmen haben viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt. Selbst etablierte Coins wie XRP kommen unter Druck. Investoren fürchten, dass ein Abschwung der Realwirtschaft den Krypto-Sektor ebenfalls mit nach unten zieht. Eine Zeitlang hatte man gehofft, Krypto könne sich losgelöst von großen Wirtschaftsthemen bewegen. Doch steigende Zölle und Rezessionssorgen lassen Skepsis wachsen.

Manche sehen in fortschrittlichen Projekten eine mögliche Alternative. Unter den Schlagworten Skalierung und Layer-2 kommt Solaxy ins Spiel. Dieses Konstrukt bündelt Transaktionen außerhalb des Solana-Hauptnetzes und leitet sie gebündelt zurück. So sinkt die Auslastung der Hauptkette, was wiederum Stabilität fördern soll. Rollups sind im Ethereum-Sektor bekannt, doch Solaxy möchte dieses Prinzip erstmals für Solana bereitstellen.

Neue Technologie, noch schneller Blockchain

Die Technologie basiert auf einer Hyperlane-Bridge, die einen Datentransfer zwischen verschiedenen Blockchains sowie der Layer-2-Ebene von Solaxy ermöglicht. Zusätzliche Kompatibilität mit gängigen Entwickler-Tools ist bereits vorhanden. Der Ansatz soll langfristig mehr Projekte anziehen, etwa im Bereich Gaming oder DeFi. Die Entwickler hatten in Tests gesehen, dass sich damit Lastspitzen besser abfedern ließen, während frühere Hype-Phasen zu Engpässen geführt hatten.

Der SOLX-Token ist im Vorverkauf noch als ERC-20-Version erhältlich, bevor eine Solana-Variante folgt. Wer ihn kauft, nutzt dafür die Website, wo ETH, BNB, USDT und SOL unterstützt werden. Auch ein eigenes Staking-System soll für zusätzliche Anreize sorgen. 

Aufgrund der gegenwärtigen Marktsituation setzen einige Trader auf solche Presales. Der Tokenpreis wird nach offizieller Angabe schon in 11 Stunden angehoben. Wer früh einsteigt, könnte daraus zusätzliche Buchgewinne ableiten. Unabhängig von den neuen US-Zöllen könnte Solaxy so eine Perspektive eröffnen, während sich die Lage rund um Handelsbeschränkungen eher eintrübt.

Hier Solaxy Token im Presale sichern.

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